Solidarität ist nicht teilbar

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Bis zum heutigen Tag ist unklar, ob das mögliche Joint Venture auf wirtschaftlich soliden Füßen steht. Zu den Kernforderungen der Arbeitnehmervertretern (Sicherheit für die Beschäftigten, Sicherheit für die Standorte, Sicherheit für zukünftige Investitionen, Sicherheit für die Unternehmensmitbestimmung) gibt es immer noch keine Antworten.

 

Markus Grolms, IG Metall, Stellv. AR-Vorsitzender ThyssenKrupp AG: „Wir haben der Unternehmensleitung unsere 10 Forderungen nochmals erläutert, wieder gab es dazu keine Antworten. Das ist enttäuschend. Wer zu den entscheidenden Fragen keine Antworten liefert, darf sich nicht wundern, wenn sich die Belegschaften zu Protesten formieren. Dies wird jetzt am 23.11. in Andernach erfolgen. Wer 1,5 Jahre mit Tata verhandelt und dabei die Beschäftigen vergisst, muss jetzt Sicherheiten für die Menschen liefern.“

 

Knut Giesler, Bezirksleiter IG Metall NRW: „Wir brauchen keine Power-Point-Präsentationen, wir brauchen keine warmen Worte und Facebook-Filmchen – was wir jetzt brauchen sind klare Zusagen für eine sichere, langfristige Finanzierung des Joint-Venture. Wir brauchen Zusagen für Beschäftigung und Standorte in Deutschland. Letztlich brauchen wir jetzt verlässliche Aussagen und Vereinbarungen zur Zukunft des Stahlstandortes in Deutschland.

 
 

Solidarität ist das, was zählt!

Stahl muss ein Teil von thyssenkrupp bleiben. Wir wollen ein Zukunftskonzept, das die Beschäftigten schützt. Jeder einzelne Arbeitsplatz hat Name und Gesicht. Und eine Meinung, die zählt. Hier kannst du dein Foto hochladen und dich an die Seite der Kolleginnen und Kollegen stellen. Oder auch für den Vorstand ein Statement hinterlassen.

 

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